WERTSCHÄTZEN.berlin

BÜRO FÜR ZUKUNFTSFÄHIGE UNTERNEHMENSKULTUR

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

 

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

WERTSCHÄTZEN.berlin

Stand 06.2019

 

Liebe Interessenten von WERTSCHÄTZEN.berlin,

wir hoffen Ihnen ein umfassendes und spannendes Angebot liefern zu können. Unser Ziel ist es fair und partnerschaftlich miteinander umzugehen. Bitte lesen Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufmerksam, gerne stehen wir bei Rückfragen unter kontakt@wertschaetzen.berlin zur Verfügung. Bitte beachten Sie auch unsere Datenschutzerklärungen.

(1) GELTUNGSBEREICH

 

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, nachfolgend „AGB“ genannt, regeln das Vertragsverhältnis zwischen WERTSCHÄTZEN.berlin – Büro für Zukunftsfähige Unternehmenskultur, im folgenden WERTSCHÄTZEN.berlin genannt, und ihren Auftraggebern*Innen, im nachfolgenden Auftraggeber genannt, abschließend.

 

Die Geschäftsbedingungen finden Anwendung auf Beratungsleistung, Trainings und Workshops, Coachings, Text- und Bildbeiträge, Konzeption, Vorträge und Seminare (beim Auftraggeber). Offene Seminare finden nachfolgend gesondert Beachtung.

 

Alle Vertragsschlüsse, Lieferungen und Leistungen von WERTSCHÄTZEN.berlin erfolgen ausschließlich auf Grundlage der AGBs in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Regelungen finden nur dann Anwendung, wenn diese von WERTSCHÄTZEN.berlin schriftlich bestätigt werden. Für Leistungen und Lieferungen ins Ausland gilt deutsches Recht.

 

 

(2) VERTRAGSPARTNER

 

Vertragspartner des Auftraggebers ist WERTSCHÄTZEN.berlin, vertreten durch die Geschäftsführerin Sonja Hayo.

 

WERTSCHÄTZEN.berlin

Büro für Zukunftsfähige Unternehmenskultur

- Sonja Hayo

Neue Schönhauser Str. 19
D-10178 Berlin

 

(3) VERTRAGSGEGENSTAND

 

Der Umfang, der von WERTSCHÄTZEN.berlin durchzuführenden Leistungen, wird gegenüber dem Auftragnehmer in einem schriftlichen Angebot formuliert. Eine Beauftragung kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung (eMail, Post) des Auftragnehmers zustande. Die Auftragserteilung per eMail ist auch ohne Unterschrift für den Auftraggeber bindend.

 

 

(4) LEISTUNGSUMFANG

 

Der Umfang der Leistung ergibt sich aus der im akzeptierten Angebot formulierten Leistungsbeschreibung. WERTSCHÄTZEN.berlin ist auf Basis der definierten Leistungen sowie in Absprache mit dem Kunden zu Teilleistungen berechtigt.

 

Bei konzeptuellen, redaktionellen oder gestalterischen Leistungen werden maximal zwei Korrekturschleifen durchgeführt, sofern die Änderungswünsche max. 10% der reinen Entwicklungskosten nicht überschreiten. Bei Überschreitung wird der Auftraggeber von WERTSCHÄTZEN.berlin im Voraus informiert und das weitere Vorgehen mit ihm abgestimmt.


Zusätzliche und/oder nachträgliche Änderungswünsche des Auftraggebers bedürfen der Schriftform und werden von WERTSCHÄTZEN.berlin auf Machbarkeit geprüft. Der Auftraggeber erhält im möglichen Fall einen Vorschlag mit den definierten Änderungen bzgl. Kosten und Zeitrahmen für die Umsetzung. Diese Änderungen bedürfen der schriftlichen Bestätigung, andernfalls bleibt das ursprünglich bestätigte Angebot bestehen.

 

Die Abnahme von konzeptuellen, redaktionellen und gestalterischen Leistungen erfolgt in Schriftform durch den Kunden. Sollte innerhalb von 7 Tagen keine Freigabe oder alternativ eine schriftliche Mängelliste des Kunden vorliegen, gelten die erbrachten Leistungen als abgenommen. Änderungswünsche nach Abnahme stellen eine Leistungsänderung dar.

 

(5) MITWIRKUNG KUNDE

 

Der Auftraggeber liefert rechtzeitig alle relevanten Informationen und Materialien, die zur Leistungserbringung notwendig sind, und stellt einen Ansprechpartner zur Klärung offener Fragen zur Verfügung.

 

Mit der Übergabe der Unterlagen versichert der Auftraggeber, dass er zur Benutzung und Überlassung der Unterlagen berechtigt ist, und sichert die Vollständigkeit und Richtigkeit der Inhalte zu.

 

 

(6) SUBUNTERNEHMER

 

Sofern nichts anderes vereinbart, ist WERTSCHÄTZEN.berlin berechtigt, Dritte zur Erfüllung der Verpflichtungen hinzuzuziehen.

 

 

(7) VERGÜTUNG, ZAHLUNGSBEDINGUNGEN, REISEKOSTEN

 

Die Höhe der Vergütung und mögliche mit dem Auftrag zusammenhängende Auslagen sind Teile des Angebotes. Alle Beträge verstehen sich zuzüglich der gesetzlich geltenden Mehrwertsteuer.

 

WERTSCHÄTZEN.berlin kann angemessene Vorschüsse für die Vergütung und die Auslagen verlangen. Ebenfalls können Teilrechnungen für bereits erbrachte Leistungen gestellt werden.

 

Die Zahlung der Vergütung zzgl. gesetzlich geltender Mehrwertsteuer sowie die Auslagen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig, sofern es keine anderweitigen Vereinbarungen gibt. Als Zahlungseingang gilt der Tag der Gutschrift der Zahlung auf dem Konto von WERTSCHÄTZEN.berlin.

Bei Zahlungsverzug und Verstreichen einer angemessenen Nachfrist kann WERTSCHÄTZEN.berlin den Vertrag fristlos kündigen oder die weitere Ausführung des laufenden Auftrages bis zur Zahlung des geforderten Betrages zurückstellen. Für fortlaufende Leistungen können Vorauszahlungen in Rechnung gestellt werden.

 

Reisekosten sind Mehraufwendungen, die durch Reisetätigkeit (Flug, Zug, Taxi, Mietwagen, Übernachtung, Verpflegungsmehraufwand) im Rahmen der Leistungserbringung der Berater, Trainer, Coaches und Moderatoren entstehen. Fahrtkosten werden mit 0,30 €/gefahrenem Kilometer berechnet. Angefallene Reisekosten werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

 

 

(8) STORNIERUNG

 

Bei der Stornierung einer Beratung, Trainings, Coachings, Workshops oder Seminars durch den Kunden ist es WERTSCHÄTZEN.berlin meistens kurzfristig nicht mehr möglich, eine entsprechende Ersatzbeauftragung zu finden. Für den Fall einer Stornierung durch den Kunden gelten folgende Bedingungen:

 

  • bis 4 Wochen vor Auftragsbeginn ist die Stornierung kostenfrei

  • bis 2 Wochen vor Auftragsbeginn fallen 50 % der vereinbarten Kosten an

  • weniger als 2 Wochen vor Auftragsbeginn fallen 90 % der Kosten an.

 

Davon ausgenommen sind Kosten Dritter wie bspw. nicht mehr stornierbare Reisekosten und/oder dafür anfallende Stornierungsgebühren, Kosten für Druckerzeugnisse usw.  

Von WERTSCHÄTZEN durchgeführte offene Seminaren können nach der Buchung durch die Teilnehmer*Innen nicht storniert werden.

 

(9) EIGENTUMSVORBEHALT / URHEBERRECHT

 

Für jede Nutzung gelten, neben den getroffenen Vereinbarungen, die Bestimmungen des Urheberrechtsgesetzes.

 

Alle von WERTSCHÄTZEN.berlin im Rahmen der Erfüllung der vertraglich vereinbarten Leistungen verwendeten, erstellten und/oder dem Auftraggeber zur Verfügung gestellten Materialien und Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Jedwedes Nutzungsrecht durch den Auftraggeber muss vor Nutzung mit WERTSCHÄTZEN.berlin vereinbart und in schriftlicher Form erteilt werden. Sofern dem Auftraggeber nicht ausdrücklich ein Nutzungsrecht eingeräumt wurde, ist es ihm untersagt, die Materialien und Unterlagen ganz oder auch nur teilweise für seine Zwecke zu nutzen und/oder an Dritte weiterzugeben.
 

Bei unberechtigter Nutzung oder Weitergabe des Materials behält sich WERTSCHÄTZEN.berlin das Recht auf Schadensersatzansprüche vor.

 

 

(10) HAFTUNG

 

WERTSCHÄTZEN.berlin haftet gegenüber dem Auftraggeber nur für grob fahrlässige und vorsätzlich herbeigeführte Schäden oder bei der schuldhaften Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

 

Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen von wesentlichen Pflichten, deren Verletzung die Erreichung des Vertragszwecks gefährdet, oder für die Verletzung von Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht, beschränkt sich die Haftung von WERTSCHÄTZEN.berlin, sowie die seiner Erfüllungsgehilfen, auf den vorhersehbaren, vertragstypischen, unmittelbaren Durchschnittsschaden.

Bei leicht fahrlässigen Pflichtverletzungen von nicht vertragswesentlichen Pflichten, durch deren Verletzung die Durchführung des Vertrages nicht gefährdet wird, haftet WERTSCHÄTZEN.berlin nicht.

 

Haftungsansprüche wegen leichter Fahrlässigkeit verjähren nach einem Jahr der Entstehung.

 

WERTSCHÄTZEN.berlin haftet nicht für Schäden, die beim Auftraggeber im Zusammenhang mit der Nutzung der von WERTSCHÄTZEN.berlin angelieferten Dateien entstehen können. Der Auftraggeber ist verpflichtet, seine Computer und sonstigen Digitalsysteme durch Virenschutzprogramme und weitere branchenübliche Maßnahmen zu schützen und diese Schutzsysteme jeweils auf dem neuesten Stand zu halten, soweit dies technisch umsetzbar und zumutbar ist.

 

Für höhere Gewalt (bspw. Streiks, Störungen innerhalb der Telekommunikation), Verzug bei Zulieferern und Eingriffe von dritter Seite auf die Leistung, die nicht der Kontrolle von WERTSCHÄTZEN.berlin unterliegen, übernimmt WERTSCHÄTZEN.berlin keine Haftung.
 

Aktualisiert oder verändert der Auftraggeber bzw. ein Dritter die Leistung, haftet WERTSCHÄTZEN.berlin nicht für alle daraus entstehenden Folgeschäden.

 

(11) GEWÄHRLEISTUNG

 

Sofern das gelieferte Material im Rahmen eines Werkvertrages mangelhaft ist, kann der Auftraggeber Nachbesserung verlangen. Der Mangel ist innerhalb von 3 Werktagen nach Zugang beim Auftraggeber in schriftlicher Form bei WERTSCHÄTZEN.berlin anzuzeigen. Soweit eine Nachbesserung nicht möglich ist oder kostenmäßig unverhältnismäßig ist, kann der Auftraggeber nur die Vergütung hinsichtlich des mangelhaften Beitrags mindern. Weitergehende Schadenersatzansprüche sind ausgeschlossen.

 

Bei einem Dienstvertrag ist eine Gewährleistung ausgeschlossen.

 

 

(12) DATENVERWENDUNG

 

Die Speicherung und Verwendung der Kundendaten erfolgt unter Beachtung des Datenschutzgesetzes. Weitere Regelungen hierzu können in unserer Datenschutzerklärung eingesehen werden.

 

 

(13) SONSTIGES

 

Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages zwischen WERTSCHÄTZEN.berlin und dem Kunden einschließlich dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nichtig oder unwirksam sein oder werden, so wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Soweit die Bestimmungen nicht Vertragsbestandteil geworden oder unwirksam sind, richtet sich der Inhalt des Vertrags nach den gesetzlichen Vorschriften.

 

Für etwaige Streitigkeiten vereinbaren die Parteien den Gerichtsstand Berlin. Es gilt ausschließlich deutsches Recht, auch wenn es sich um einen ausländischen Auftraggeber handelt. 

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